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Drohne

Mavic Air 2: Mein erster Flug

Der Zeitpunkt ist gekommen. Ich habe meine erste Drohne gekauft. Und zwar die DJI Mavic Air 2. Eine Drohne wollte ich schon lange haben, sei die erste Mavic auf den Markt kam und GoPro versuchte mit der Karma dagegen zu halten. Ich fand die Idee einer kompakten Drohne, bei der man die Arme zusammenklappen kann einfach genial. Einfach unterwegs die Drohne rausholen und eine Runde fliegen. Das hat mich fasziniert. Aber warum hat es jetzt so lange gedauert? Ein Grund ist sicherlich die doch recht strengen Drohnenregeln. Im Prinzip kann man eingeltihc nirgendswo mehr fliegen. Bewohnte Bereiche gehen nicht, Naturschutzgebiete nicht und auch über einem platten Acker muss man im Prinzip den Bauern oder Pächter fragen, ob man fliegen darf. Ein weitere Grund war, dass einige Techniken in den Drohnen noch nicht so ausgereift waren, wie ich mir das gewünscht habe. Besonders die Objektverfolgung war mir als YouTuber sehr wichtig, da ich mich selber mal filmen wollte, ohne dass ich die Drohne aktiv steuern muss. Und das kann die Mavic Air 2 jetzt richtig gut.

Warum habe ich mich für die DJI Mavic Air 2 entschieden?

1.) OcuSync 2

Die erste Mavic Air funkte über WLAN. Das hatte zur Folge, dass die Verbindung und der Videostream manchmal nicht sehr stabil war und abbrach. Außerdem ist WLAN als Funkstandard sehr anfällig für Störungen. Mit OcuSync 2 wurde nun eine neue Technologie eingeführt, die nicht nur den Vorteil einer höheren Reichweite hat (in Deutschland darf man ohnehin nur auf Sicht fliegen), sondern besonders eine stabile Verbindung gewährleistet. Und das konnte ich bei meinem ersten Flug auf jeden Fall direkt bestätigen. Der Videostream war immer stabil und brach nie ab.

2.) Active Track 3.0

Die Objektverfolgung wurde mit Active Track 2 stark verbessert. Selbst in engen Gebieten, Waldwege etc. folgt einem die Drohne und weicht dabei selbstständig Ästen und Bäumen aus. Auf die Spitze getrieben habe ich das selber noch nicht, aber ich habe Videos gesehen, in denen klar wird, wie stark die Technologie ist. Ich kann mir vorstellen, zum Beispiel beim Fahrradfahren oder für andere YouTube Videos die Drohne mal als “Kameramann” einzusetzen.

3.) Lautstärke

Versteh mich nicht falsch, die anderen Mavics waren nicht laut. Aber die Frequenz des Betriebsgeräusch war recht hoch, teilweise sogar unangenehm. Die Propeller der Mavic Air 2 wurden neu designed und erzeugen ein sehr angenehmes Geräusch, das man ab ein paar Metern Höhe kaum noch wahrnimmt. Ich finde das sehr wichtig, da man dadurch nicht direkt die Aufmerksamkeit aller auf sich zieht. Auch stresst mich die Drohe dann nich so sehr 😀

Jetzt muss ich erstmal Erfahrung mit dem Drohne sammeln und alle Funktionen ausprobieren. Ich habe die Drohne nämlich am zweiten Tag direkt in einem Baum gesteuert, so dass sie abgestürzt und ein Arm abgebrochen ist. Darüber schreibe ich dann im nächsten Beitrag.

Bis dahin, Euer

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